Rechtsanwalt Matthias Fuchs und Moritz Klay Lüneburg

Rechtsrat ist Vertrauenssache.

Unsere Kompetenz bringt Sie zu Ihrem Ziel !

Rechtsanwaltkanzlei Dr. Boetzinger & Fuchs in Lüneburg

Ihre Rechtsanwälte und Fachanwälte

Die Rechtsanwälte der traditionsreichen Rechtsanwaltskanzlei Dr. Boetzinger und Fuchs aus Lüneburg vertreten Sie bundesweit im Zivilrecht, Strafrecht und Steuerrecht.

Rechtsanwalt Fuchs ist seit 1993 als Rechtsanwalt in Lüneburg tätig. Als Fachanwalt im Arbeitsrecht blickt er damit auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurück. Zu seinen Mandanten gehören Arbeitnehmer aber auch viele namhafte und große Unternehmen der Metropolregion Lüneburg/Hamburg. Daneben ist Rechtsanwalt Fuchs Spezialist für Scheidungen und sonstige Fragen im Familienrecht.

Rechtsanwalt Klay ist seit dem Jahr 2005 als Rechtsanwalt in Lüneburg tätig. Rechtsanwalt Klay ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Strafrecht. Rechtsanwalt Klay verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Unfallschadenregulierung. Zu den Mandanten zählen sowohl Autofahrer als auch Autohäuser und Versicherer. Als Strafverteidiger tritt Rechtsanwalt Klay sowohl in umfangreichen Strafverfahren als auch bei kleineren Verfehlungen auf und kann hier ebenfalls auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen.

Rechtswalt Regnery ist neben der juristischen Laufbahn im Steuerrecht ausgebildet und steht Mandanten sowohl bei steuerlichen Fragen als auch im Steuerstrafrecht mit Rat und Tat zur Seite.

Auch in den anderen Bereichen der von uns bearbeiten Rechtsgebiete verfügen wir über jahrelange Berufserfahrung, die mit jeder neuen Herausforderung wächst.

Mit unserer Erfahrung sowie kontinuierlicher Weiterbildung gewährleisten wir Ihre erfolgreiche Vertretung.

Gerne stellen wir unsere Fähigkeiten in Ihre Dienste und entwickeln mit Ihnen Lösungen, denn: Rechtsrat ist Vertrauenssache.

Rechtsgebiete

Arbeitsrecht

Wir bieten Arbeitgebern und Arbeitnehmern die Beratung und die Vertretung auch in Prozessen im Bereich des Individualarbeitsrechts und die Lösung von Problemen im kollektiven Arbeitsrecht an.

Herr Rechtsanwalt Fuchs ist Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er verfügt über jahrzehntelange Praxis und Berufserfahrung in diesem Bereich. Er ist Mitglied im Deutschen Arbeitsgerichtsverband sowie im Forum Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltsvereins.

Im Bereich des Arbeitsrechts gibt es verschiedene Fragen, die zu klären sind.

So ist der Ausspruch einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer mit Rechtsfragen verknüpft, die geklärt werden müssen. Wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis kündigt, kann diese Kündigung durch eine sogenannte Kündigungsschutzklage vor dem zuständigen Arbeitsgericht innerhalb einer Frist von drei Wochen gemäß § 4 Abs. 1 KSchG angegriffen werden. Es ist deshalb sehr wichtig, sich umgehend an Herrn Rechtsanwalt Fuchs zu wenden, um die Frage der Erfolgsaussichten eines Klageverfahrens prüfen zu lassen.

Auch für Arbeitgeber ergibt sich oft eine schwierige Rechtslage, wenn ein Arbeitsverhältnis gekündigt werden soll.

Es sind Formvorschriften zu beachten, wie etwa § 623 BGB, die vorschreibt, dass eine Kündigung ausschließlich schriftlich erfolgen kann. Bei dem Bestehen eines Betriebsrates in einem Unternehmen sind weitere Formvorschriften zu beachten, so etwa die zwingende Anhörung des Betriebsrats vor dem Ausspruch der Kündigung des Arbeitnehmers gemäß § 102 Abs. 1 S. 3 BetrVG.

Besonderheiten sind auch zu beachten, wenn der Arbeitnehmer Betriebsratsmitglied ist. Hier besteht ein besonderer Kündigungsschutz nach § 15 Abs. 1 KSchG. Schwerbehinderte Arbeitnehmer haben einen weiteren besonderen Schutz vor dem Ausspruch von Kündigungen. Gemäß § 85 SGB IX ist vor dem Ausspruch der Kündigung die Zustimmung des Integrationsamtes einzuholen. Dieses formale Verfahren darf nicht umgangen werden, da andernfalls die Kündigung unwirksam wäre.

Weitere Besonderheiten sind zu beachten, wenn eine Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft oder bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung gemäß § 9 Abs. 1 S. 1 MuSchG gekündigt werden soll. Auch hier besteht ein besonderer Kündigungsschutz.

Weiter ist vor dem Ausspruch einer Kündigung zu prüfen, ob das KSchG auf das Arbeitsverhältnis Anwendung findet. Dies ist dann der Fall, wenn der Arbeitnehmer länger als sechs Monate im Betrieb des Arbeitgebers beschäftigt ist und dieser regelmäßig mehr als zehn Mitarbeiter außerhalb der Auszubildenden beschäftigt.

In diesem Fall bedarf es eines Kündigungsgrundes, der betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt vorliegen kann. Die Gründe sind durch den Arbeitgeber vor Ausspruch der Kündigung zu prüfen, denn der Arbeitnehmer kann nach Ausspruch der Kündigung innerhalb der 3-Wochen- Frist die Kündigungsschutzklage erheben mit dem Ziel der Feststellung, dass die Kündigung unwirksam ist. Das Arbeitsgericht wird in diesem Fall das Vorliegen eines Kündigungsgrundes intensiv überprüfen.

Stellt sich am Ende – möglicherweise auch erst in der 2. Instanz vor dem Landesarbeitsgericht – heraus, dass die Kündigung unwirksam war, wäre die gesamte Vergütung des Arbeitnehmers unter Umständen nachzuentrichten, die nach dem Ablauf der Kündigungsfrist bis zum Ende des Prozesses angefallen ist. Der Arbeitnehmer ist im Übrigen nach der Feststellung des Arbeitsgerichts wieder in seinem alten Aufgabengebiet zu gleichen Bedingungen weiterzubeschäftigen.

Diese Besonderheiten führen dazu, dass oftmals Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Zahlung eines Abfindungsbetrages verhandeln, was zur Folge haben kann, dass ihm Rahmen einer Einigung die ausgesprochene Kündigung durch den Arbeitnehmer ohne abschließende gerichtliche Überprüfung akzeptiert wird. Das Aushandeln einer Abfindung ist dabei für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit großer Sorgfalt vorzunehmen.

Auch bei Fragen zum Ausspruch oder Erhalt einer Abmahnung oder Ermahnung stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Unterstützung zur Verfügung.

Sofern der Arbeitgeber eine Versetzung eines Arbeitnehmers vornehmen möchte oder eine Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz plant, ist auch dies an rechtliche Schranken gebunden.

Sollte die Gehalts- oder Lohnzahlung ausbleiben oder sich verspäten oder sich die Vergütung ändern, prüfen wir gerne für Sie, ob dies dem Arbeitsvertrag, den Tarifverträgen, der Betriebsvereinbarung oder den Gesetzen entspricht. Gleiches gilt für die Frage der Eingruppierung oder bei der Bewerbung auf einen anderen Arbeitsplatz.

Gerne prüfen wie auch für Sie einen neuen Arbeitsvertrag oder tarifliche Vorschriften, die auf Ihr Arbeitsverhältnis Anwendung finden sollen.

Herr Rechtsanwalt Fuchs verfügt über langjährige Berufserfahrung und hat viele solcher Fälle bereits sehr erfolgreich abschließen können. Wir empfehlen Ihnen daher, sich umgehend bei Fragen des Arbeitsrechts einen Termin bei Herrn Rechtsanwalt Fuchs zu vereinbaren, um diese Fragen abschließend klären zu lassen.

Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht

Im täglichen Leben ist der Bereich des Strafrechts schnell berührt.

Ein kleines Beispiel soll dies verdeutlichen:

Sie kommen gerade vom Einkaufen zurück, als die Polizei mit einem Streifenwagen bei Ihnen vor der Tür steht. Die Polizeibeamten fragen Sie, ob Sie soeben auf dem Parkplatz des nahegelegenen Supermarktes gewesen seien, weil dort ein Unfall geschehen sei. Sie sollen an diesem Unfall beteiligt sein. Nun stehen Sie vor der Frage, ob Sie den Polizeibeamten überhaupt antworten müssen und was Sie sagen sollen.

Als Strafverteidiger können wir immer wieder feststellen, dass Strafverfahren in der überwiegenden Zahl mit einem Kontakt zur Polizei beginnen. Die Polizeibeamten sind allerdings nicht zum Selbstzweck tätig. Sie haben nach unserem Rechtssystem nur die Aufgabe, bei der Aufklärung von Straftaten im Nachhinein mitzuhelfen oder bestenfalls Straftaten zu verhüten. Großartige eigene Entscheidungsbefugnisse hat die Polizei nicht, weil nach unserem Rechtssystem die Staatsanwaltschaft die sogenannte Ermittlungsbehörde ist. Bei der Staatsanwaltschaft sitzen Juristen, die die gleiche Ausbildung absolviert haben wie wir als Rechtsanwälte. Erst der Staatsanwalt entscheidet daher, ob tatsächlich eine Straftrat vorliegt oder ein Sachverhalt gänzlich straflos ist. Wenn der Staatsanwalt dann der Auffassung ist, dass eine Straftat vorliegt, die mit einer Strafe geahndet werden muss, so hat auch der Staatsanwalt nur eine beschränkte Entscheidungsmöglichkeit. Der Staatsanwalt muss die Akte an das Gericht weitergeben und mit einer sogenannten Anklage dem Richter vorlegen. Erst ein Richter darf endgültig über die Verhängung einer Strafe oder einen Freispruch entscheiden.

Es ist damit zu Beginn eines Strafverfahrens gar nicht absehbar, ob es jemals zu einer Verurteilung kommt. Wer allerdings schon zu Beginn eines Strafverfahrens Fehler macht, der wirkt an seiner eigenen Überführung mit.

Wir können daher als Strafverteidiger nur immer wieder betonen, dass Sie weder als Zeuge noch als Beschuldigter Angaben bei der Polizei machen müssen.

Nach § 136 StPO haben Sie als Beschuldigter in einem Strafverfahren zu jedem Zeitpunkt das Recht, sich zu der Beschuldigung zu äußern oder nicht zur Sache auszusagen. Im Übrigen dürfen Sie jederzeit einen von Ihnen zu wählenden Verteidiger befragen. Diese Rechte sollten Sie nutzen.

Schnell geht es nach dem Vorwurf einer Straftat um Ihre bürgerliche Existenz. Ihre Freiheit – das höchste Gut in unserem Rechtsstaat – steht auf dem Spiel.

Sie sollten hier Wert auf einen Spezialisten legen, der Ihnen in dieser Situation zur Seite steht. Einen solchen Spezialisten erkennen Sie z. B. an dem Titel des Fachanwalts für Strafrecht.

Durch unsere jahrelange Erfahrung im Bereich der Strafverteidigung können wir Ihnen kompetent beistehen. So können bereits zu einem frühen Stadium des Verfahrens grundlegende Fehler vermieden und Ihre Rechte bestmöglich gewährleistet werden.

Vertrauen Sie auf unsere Spezialisierung im Strafrecht und vereinbaren Sie einen Besprechungstermin mit uns.

Vertretung von Opfern nach Straftaten

Für Geschädigte in einem Strafverfahren besteht eine besondere Situation. Sie haben quasi eine Doppelrolle. Zum einen sind sie – was auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen mag – Zeugen. Auch, wer Opfer einer Straftat geworden ist, kann wie ein Zeuge Angaben machen, was geschehen ist, was er erlebt oder gesehen hat. In vielen Fällen besteht für ein Opfer dann sogar die Pflicht, als Zeuge auszusagen, wenn es nicht in Ausnahmefällen Gründe dafür gibt, das Zeugnis oder die Aussage verweigern zu dürfen.

Daneben hat ein Opfer nach einer Straftat aber auch Rechte. Für diese Rechte stehen wir ein. Wir arbeiten eng mit Opferhilfeeinrichtungen zusammen, die uns regelmäßig Mandanten zur Beratung und Vertretung übermitteln. Als Opfer einer Straftat besteht das erste Recht darin, dass sich auch ein Opfer einer Straftat Informationen beschaffen darf. Ein Opfer muss nicht rätseln, wer der Täter ist und was mit dem Täter geschieht. Ein Opfer einer Straftat hat das Recht, in die gegen den Geschädigten geführte Ermittlungsakte Einsicht zu nehmen. Dies geschieht über uns als Anwälte. Wir können für Sie die Ermittlungsakte anfordern und dann gemeinsam mit Ihnen Informationen erlangen, was in dem Strafverfahren gegen einen Täter geschieht. Wir können weitergehend mit Ihnen erörtern, ob Sie ein Recht ausüben können, als sogenannte Nebenklägerin/Nebenkläger aufzutreten oder in einem Strafverfahren zivilrechtliche Ansprüche zugleich mit geltend zu machen (sogenanntes Adhäsionsverfahren). Wir können auch entscheiden, ob wir gemeinsam mit Ihnen zu Ihrer Zeugenvernehmung in einem Verfahren entweder bei der Polizei oder später in einem Gerichtsverfahren auftreten. Es ist immer wieder möglich, für ein Opfer auch deutlich zu machen, dass in Anwesenheit des Täters eine Aussage nicht erfolgen muss.

Sie stehen als Geschädigte nach einem Strafverfahren nicht allein und ohne Rechte. Hierfür setzen wir uns ein und können auf jahrelange Erfahrung zurückschauen.

Wenden Sie sich daher vertrauensvoll an uns, damit wir die Sie belastenden Fragen mit Ihnen beantworten.

Verkehrsrecht

Zum gesamten Bereich des Verkehrsrechts gehören neben Straf- und Bußgeldverfahren auch Verfahren zur Entziehung der Fahrerlaubnis oder die Unfallschadenregulierung.

Zum Bereich des Verkehrsrechts gehört auch die Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche aus Versicherungsverhältnissen. Schnell kommen Diskussionen auf, ob in einem Versicherungsverhältnis gegenseitige Pflichten verletzt wurden, ein Versicherer damit z. B. von Leistungen frei wird. Dies betrifft beispielsweise die Fälle nach einem unerlaubten Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht) oder Fahrten unter Drogen- und Alkoholeinfluss. In derartigen Fällen können Versicherer von ihrer Leistungspflicht befreit werden und für den einzelnen erhebliche Regressforderungen entstehen. Hier beraten und vertreten wir Sie umfassend.

Zu dem Bereich des Verkehrsrechts gehören aber auch Diskussionen um Kaufverträge von Fahrzeugen. Insbesondere Kaufverträge, die über das Internet abgeschlossen werden, sind oft problematisch. In vielen Fällen werden Fahrzeuge vorher nicht ausreichend besichtigt. Hinterher stellen sich Mängel an den Fahrzeugen heraus. So entstehen Diskussionen über Schadenersatzansprüche oder die Rückabwicklung von Kaufverträgen.

Vor allem zu Kaufverträgen über Kraftfahrzeuge gibt es immer wieder neue Rechtsprechung. Durch die Spezialisierung im Verkehrsrecht haben wir diese Rechtsprechung im Blick und können Sie auf Ihren Fall bezogen sachgerecht beraten und vertreten. Damit vermeiden wir zeit- und kostenintensive Auseinandersetzungen. Durch einen schnellen Abschluss derartiger Auseinandersetzungen kann auch vermieden werden, dass Sie lange auf Ihr Fahrzeug verzichten müssen.

Kontaktieren Sie uns hierzu gerne.

Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Im Bereichdes Miet- und Wohnungseigentumsrechts vertreten wir sowohl Vermieter als auch Mieter.

Ein Mietvertragsverhältnis zeichnet sich dadurch aus, dass ein Vermieter seinem Mieter die Mietsache (z. B. eine Wohnung oder ein Haus) überlassen und erhalten muss. Der Mieter zahlt hierfür die vertraglich vereinbarte Miete. Dieses Gleichgewicht kann gestört werden, wenn entweder die Mietsache nicht mehr dem vertraglich vereinbarten Zweck entspricht, z. B. Mängel aufweist. Dann ist der Vermieter in der Pflicht, diese Mängel zu beseitigen. Andernfalls kann der Mieter darauf hinwirken, dass der Vermieter seiner Verpflichtung nachkommt. Der Mieter kann dann z. B. dadurch Druck aufbauen, dass nur noch eine geminderte Miete entrichtet wird oder auf Kosten des Vermieters Mangelbeseitigungsarbeiten vorgenommen werden.

Auch ein Vermieter hat Ansprüche, wenn das Gleichgewicht im Mietvertragsverhältnis gestört wird. Dies geschieht auf Seiten des Mieters in vielen Fällen dadurch, dass Miete zu Unrecht nicht oder nicht vollständig gezahlt wird. Hier steht der Vermieter selbstverständlich nicht schutzlos und kann seinen Mieter zur Einhaltung der mietvertraglichen Pflichten anhalten.

Wenn das Mietvertragsverhältnis nicht mehr fortgeführt werden kann, können Vermieter oder Mieter kündigen. Für den Mieter ist dies oft einfacher, weil ein Mieter zur Beendigung eines Mietverhältnisses regelmäßig keinen Grund vortragen muss und eine kurze Kündigungsfrist hat. Ein Vermieter muss einen Kündigungsgrund vorweisen und hat nach einer bestimmten Dauer der Mietzeit auch längere Fristen zu beachten. Damit hier allein formelle Fehler nicht auftreten, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Eine frühzeitige Beratung vermeidet erhebliche Kosten, die dann unter Umständen in einem gerichtlichen Verfahren anfallen.

Kontaktieren Sie uns daher gerne rechtzeitig.

Scheidungs- und Familienrecht

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist die Rechtsbeziehung innerhalb der Familie im Familienrecht geregelt.

Dabei geht es nicht nur um Fragen der Ehe oder der Scheidung einer Ehe, sondern auch um Fragen der Verwandtschaft und der Vormundschaft.

Insbesondere im Fall der Scheidung einer Ehe ergeben sich häufig Rechtsfragen, die Herr Rechtsanwalt Fuchs kompetent und umfassend klären kann.

Herr Rechtsanwalt Fuchs ist seit Jahrzehnten erfolgreich im Familienrecht und insbesondere im Rahmen von Ehescheidungen tätig.

Dabei kann der Antrag auf die Scheidung der Ehe beim Amtsgericht gestellt werden. Vorab können aber auch viele Fragen, die sich aufgrund der Trennung von Eheleuten oder nach der Trennung einer Partnerschaft ergeben, geklärt werden.

Es werden viele finanzielle Fragen zu beantworten sein. Oftmals sind Fragen zum Kindesunterhalt zu klären, zum Umgangsrecht mit den Kindern oder aber auch zum Sorgerecht für die Kinder.

Darüber hinaus ist der sogenannte Versorgungsausgleich zu erörtern. Hierbei handelt es sich um die Teilung der Rentenanwartschaften beider Ehegatten, die diese während der Ehezeit jeweils erworben haben.

Auch Fragen zum Unterhalt während der Trennungszeit und nach der Rechtskraft der Scheidung einer Ehe sind zu besprechen. Dabei kann oft eine rechtzeitige Besprechung und ein fairer Umgang miteinander zu einer anzustrebenden Einigung führen, die in der Folge zeit- und kostenaufwändige Streitigkeiten vor dem Familiengericht vermeiden kann. Auch die emotionale Belastung der Ehegatten wird durch eine rechtzeitige und faire Einigung niedrig gehalten. Dies kann auch im Falle der Trennung und Ehescheidung gemeinsame Kinder entlasten, die nicht unter dem dauernden Streit der Eltern zu leiden haben.

Alle Trennungs- und Ehescheidungsfolgen können in einer Vereinbarung geregelt werden, die umfangreich alle finanziellen und anderen rechtlichen Fragen regelt.

So kann gemeinsames Eigentum aufgeteilt oder veräußert werden. Es kann eine Regelung getroffen werden über einen finanziellen Innenausgleich unter den Eheleuten aufgrund verschiedener finanzieller Verfügungen in der Vergangenheit. Auch die Aufteilung des Hausrates, zu denen oftmals auch die im Haushalt genutzten Pkw der Familie gehören, kann geregelt werden.

Herr Rechtsanwalt Fuchs unterstützt Sie dabei gerne bei allen Rechtsfragen, die sich im Rahmen der Trennung und Ehescheidung für Eheleute ergeben.

Dabei werden oft Fragen zum Unterhalt zu klären sein, der Zugewinnausgleich zwischen den Ehegatten ist zu ermitteln, die Höhe des Kindesunterhaltes und die Dauer der Kindesunterhaltszahlungen können besprochen und geregelt werden unter Berücksichtigung der Kindergeldzahlung an einen der Ehegatten.

Bei Streitigkeiten über den Hauptaufenthaltsort der Kinder können einvernehmliche Regelungen getroffen werden. Im Streitfall können aber auch gerichtliche Entscheidungen über das Aufenthaltsbestimmungsrecht der gemeinsamen Kinder unter Einbeziehung des Jugendamtes geführt werden. Ohne fachkundige rechtliche Beratung ergeben sich hier oft unlösbare Probleme für getrennt lebende Partner oder Eheleute, die die Ehescheidung betreiben möchten.

Herr Rechtsanwalt Fuchs unterstützt Sie gerne bei der Klärung all dieser Fragen. Der Ehescheidungsantrag kann durch uns gestellt werden, da ein Antrag auf die Scheidung einer Ehe beim Amtsgericht lediglich durch einen Anwalt eingereicht werden darf.

Alle Fragen auf finanziellen Ausgleich unter den Eheleuten werden dabei mitberücksichtigt und abgeklärt, sie können außergerichtlich oder auch vor Gericht geregelt werden.

Die Berechnung des Zugewinnausgleichs ist dabei oftmals sehr schwierig und bedarf einer fachkundigen Beratung.

Diese Fragen können aber auch bereits vor der Trennung der Partner etwa im Rahmen des Abschlusses eines Ehevertrages geklärt und besprochen werden. Ein Ehevertrag kann sowohl vor der Eheschließung als auch nach der Eheschließung vereinbart werden.

Empfehlenswert ist daher auch die Durchführung eines Beratungsgesprächs schon vor der Hochzeit, damit ein Ehevertrag mögliche spätere Streitigkeiten eindämmt oder ausschließt.

Gerne stehen wir für Sie in all diesen Fragen zur Rechtsberatung zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unser Büro und vereinbaren einen geeigneten Besprechungstermin bei Herrn Rechtsanwalt Fuchs, um alle Rechtsfragen klären zu lassen.

Erbrecht

Im Erbfall kommt es immer wieder zu Streitigkeiten oder Unstimmigkeiten über die Verteilung des Nachlasses des Verstorbenen.

Dieser kann durch Testamente und Erbverträge bereits zu Lebzeiten festlegen, was mit dem eigenen Vermögen im Erbfall geschehen soll.

Hierbei sind verschiedene Formvorschriften zu beachten, da andernfalls das Testament unwirksam wäre.

Dann bestimmt der Gesetzgeber im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge, wer das Vermögen des Erblassers erhält.

Hier gibt es die Möglichkeit, sich bereits vor dem Eintritt des Erbfalles umfangreich beraten zu lassen über die Frage der richtigen Gestaltung eines Testaments. Dabei sind individuelle Situationen zu berücksichtigen, aber auch das Vermögen selbst und dessen Zusammensetzung zu beachten.

Ist es bereits zu einem Erbfall gekommen, sind häufig die Erben vor die Frage gestellt, ob das Testament des Erblassers wirksam ist oder ob der Verstorbene etwa keine klaren Formulierungen verwandt hat, um den Nachlass zu regeln. Dann muss das Testament sogar ausgelegt werden, was gegebenenfalls zu einem Rechtsstreit vor einem Gericht führen kann.

Herr Rechtsanwalt Fuchs ist in diesem Rechtsgebiet langjährig erfahren tätig. Er unterstützt Sie gerne bei Ihrer Planung des Testamentes sowie der tatsächlichen Errichtung des Testamentes oder eines Erbvertrages, um möglichst den sonst häufig einsetzenden Streit unter den Erben oder innerhalb der Familie zu vermeiden und auch Fragen der Erbschaftssteuer rechtzeitig in die Überlegungen miteinzubeziehen.

Auch die Regelung von Pflichtteilsansprüchen ist dabei immer zu beachten.

Sofern ein wirksames Testament errichtet ist, gibt es möglicherweise Pflichtteilsansprüche von nahen Verwandten oder Ehegatten, die dann im Erbfall von den Erben zu erfüllen sind. Der Pflichtteilsanspruch ist sofort mit dem eingetretenen Erbfall fällig und muss daher unverzüglich von den Erben bezahlt werden. Die Höhe des Pflichtteilsanspruchs muss dabei korrekt berechnet werden. Das Gesetz schreibt vor, dass die Hälfte des gesetzlichen Erbteils der Pflichtteilsanspruch ist. Da es mehrere Erben und Pflichtteilsberechtigte geben kann, muss die Höhe des Anspruchs individuell und konkret ermittelt werden.

Herr Rechtsanwalt Fuchs unterstützt sowohl die Erben und Pflichtteilsberechtigten nach dem Erbfall, aber auch vor Eintritt des Erbfalls die genaue Planung des Nachlasses unter Einbeziehung etwaiger Pflichtteilsansprüche.

Dabei unterstützt er Sie gerne in außergerichtlichen oder auch gerichtlichen Verfahren zur Geltendmachung und Durchsetzung von Erbansprüchen oder Pflichtteilsansprüchen.

Auch die Abwehr von unberechtigt erhobenen Forderungen übernehmen wir gerne für Sie.

Wenn mehrere Personen gemeinsam ein Vermögen des Verstorbenen geerbt haben, kann es auch zu schwierigen Fragen oder Auseinandersetzungen unter den Erben kommen.

Mehrere Erben bilden nach dem Gesetz eine Erbengemeinschaft. Das Erbe steht daher der Erbengemeinschaft insgesamt zu. Keiner der Erben kann dabei alleine über Gegenstände aus dem Erbe verfügen. Hierzu müssten sich alle Erben einig sein.

Die Einigung auf eine Aufteilung des Erbes führt aber oft zu schwierigen Fragen oder auch Streitigkeiten der Erben untereinander.

Es gilt daher, rechtzeitig möglichst anstehende Auseinandersetzungen zu vermeiden, indem eine umfangreiche Beratung über die Auseinandersetzungsmöglichkeit des Erbes unter den Erben erfolgt. Sofern es bereits zu Streitigkeiten gekommen ist, unterstützen wir Sie aber auch gerne bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber einer Erbengemeinschaft oder aber die Erbengemeinschaft selbst zur Abwehr unberechtigt erhobener Forderungen eines der Miterben.

Auch steuerliche Fragen sind dabei zu beachten. So kann es durch dem Erbe zugehöriges Betriebsvermögen zu Steuerforderungen des Fiskus kommen, die durch eine vorausschauende Aufteilung des Erbes möglicherweise eingedämmt oder vermieden werden können.

Das Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz regelt darüber hinaus, dass in Fällen des Erbes möglicherweise Erbschaftssteuern zu zahlen sind.

Es gibt dabei Freibeträge, die nicht der Steuer unterfallen. So erhalten Ehegatten regelmäßig 500.000,00 € Freibetrag, jedes der Kinder des Erblassers erhält 400.000,00 € Freibeträge.

Soweit Betriebsvermögen zum Erbe gehört, gibt es besondere gesetzliche Regelungen hierfür.

Gerne unterstützen wir Sie in Fragen der Planung des Nachlasses zur Minimierung etwaiger Steuerforderungen.

Auch Fragen der Testamentsvollstreckung werden von uns bearbeitet. Herr Rechtsanwalt Fuchs ist als Testamentsvollstrecker eingesetzt und erfolgreich tätig.

Im Testament oder einem Erbvertrag kann die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers bestimmt werden. Dieser kann mit verschiedenen Aufgaben bedacht werden. So kann die Durchsetzung von Anordnungen aus dem Testament etwa wie die Ausbringung von Vermächtnissen oder die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft angeordnet sein.

Werden minderjährige Erben vom Erblasser bedacht, ist oftmals eine längerdauernde Testamentsvollstreckung angeordnet, um sicherzustellen, dass das Erbe bis zur Erreichung eines angemessenen Lebensalters der Erben für diese gesichert ist.

Gerne steht Herr Rechtsanwalt Fuchs für Sie in Fragen der Testamentsvollstreckung zur Verfügung.

Medizinrecht & Arzthaftungsrecht

Im Bereich des Medizinsrechts/Arzthaftungsrechts beraten wir Ärzte, Krankenhäuser, aber auch Patienten.

In diesem Bereich geht es um die rechtliche Ausgestaltung der Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Patient sowie von Ärzten untereinander. Wir beraten Sie hier nicht nur auf dem allgemeinen Gebiet der Arzthaftung, also dem haftungsrechtlichen Verhältnis zwischen Arzt und Patient, sondern auch in Fragen der Honorierung durch Privatpatienten und Streitigkeiten um Abrechnungen.

Häufig stellen sich im Medizin- und Arzthaftungsrecht schwierige tatsächliche und rechtliche Fragen. Schon die Frage, ob tatsächlich ein Behandlungsfehler vorliegt oder nicht, lässt sich in vielen Fällen nur durch umfangreiche Gutachten klären. Die Diskussionen, die sich dann anschließen und vor allem mit Versicherern geführt werden, kann ein juristischer Laie alleine kaum führen.

Im Bereich des Medizin- und Arzthaftungsrechtes liegt ein Bearbeitungsschwerpunkt auch immer in strafrechtlichen Fragestellungen. Jede fehlerhafte ärztliche Heilbehandlung kann schließlich ein Strafverfahren nach sich ziehen. Wir beraten hier sowohl die Ärzte, denen dann der Vorwurf einer falschen Behandlung gemacht wird, als auch die Patienten, die als Geschädigte in dem Strafverfahren Rechte geltend machen können.

Eine frühzeitige Beratung hilft in jedem Fall, falsche Schritte zu vermeiden. Sprechen Sie uns gerne rechtzeitig an.

Steuerrecht

Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer: Während Unternehmer mit diesen und weiteren Steuerarten und einer laufenden Buchführung sowie entsprechenden Voranmeldungen regelmäßig beschäftigt sind, ist dies bei Privatpersonen oftmals nur im Rahmen ihrer jährlichen Einkommensteuererklärung der Fall.

Wir stehen beiden Personenkreisen zur Seite, wenn es etwa um spezielle Fragen im Rahmen der jeweiligen Steuererklärungen geht und setzen Ihre Rechte – wenn es nötig sein sollte und sich keine andere Lösung anbietet – auch im Einspruchsverfahren und notfalls vor dem Finanzgericht durch.

Ob es um Fragen oder auch um Probleme im Zusammenhang mit Ihrer persönlichen Einkommensteuererklärung oder deren Erstellung geht: Engagiert beraten wir Sie wie auch Unternehmer, die vor steuerrechtlichen Fragestellungen stehen. Gerade Existenzgründer sehen sich oftmals einer Vielzahl von Überlegungen ausgesetzt, wie genau der Aufbau ihrer Selbständigkeit vor dem steuerlichen Hintergrund erfolgen soll.

Betriebsausgaben oder Werbungskosten (Kosten des Arbeitnehmers im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit) wurden seitens des Finanzamtes nicht anerkannt?

Gerne überprüfen wir Ihre Steuerbescheide und gehen – entsprechende Erfolgsaussichten vorausgesetzt – im Wege des Einspruchs und auch der Klage gegen unrechtmäßige Festsetzungen vor.

Einige Thematiken wie etwa die private PKW-Nutzung, Betriebsveranstaltungen im unternehmerischen Bereich oder auch beruflich genutzte Arbeitszimmer haben sich zu „Dauerbrennern“ entwickelt. Die jeweilige Rechtsprechung ist von einer Vielzahl an Einzelfallunterscheidungen geprägt. Wichtig ist es hierbei, im konkreten Einzelfall – nämlich dem Ihren – gemeinsam die ideale Lösung zu finden.

Weiterhin ist es regelmäßig ratsam, etwa arbeitsrechtliche Streitigkeiten auch steuerrechtlich zu beleuchten. Da unsere Kanzlei unter anderem schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Arbeitsrechts tätig ist, können wir Ihnen hier eine Beratung „aus einem Guss“ bieten, wenn es beispielsweise um die Gestaltung von Abfindungen geht.

Weil wir Ihnen ebenso auf dem Gebiet des Erbrechts sowie des Familienrechts zur Seite stehen, ist auch insoweit der Blick durch die steuerrechtliche Brille stets gewährleistet: Gerade bei der Berechnung von Unterhalt und der Frage nach seiner steuerlichen  Berücksichtigung gibt es Vieles zu beachten.

Nicht zuletzt sind bei der Gestaltung zivilrechtlicher Verträge stets die steuerlichen Auswirkungen im Blick zu behalten, wobei insbesondere der Umsatzsteuer besonderes Augenmerk gelten sollte: Ob es um die Grenzen der Kleinunternehmerregelung, das so genannte „Reverse-Charge“-Verfahren oder schlicht den Ort der Leistung geht: Umsatzsteuerliche Folgen aus  der Vertragsgestaltung können vielfältig, aber auch einschneidend sein.

Auf Wunsch besteht zudem die Möglichkeit, in enger Abstimmung mit Ihrem Steuerberater, falls Sie insoweit bereits betreut werden, das optimale Ergebnis für Sie zu erzielen.

Gerne stehen wir Ihnen für Beratungen und Tätigkeiten auf diesem Gebiet zur Seite.

Unfallregulierung

In Deutschland geschieht es jedes Jahr millionenfach und in Sekundenbruchteilen: Ein Verkehrsunfall. Oft sind diese Unfälle, die in einem Augenblick geschehen, mit schwersten und mitunter jahrelangen Folgen verbunden.

Als Geschädigter haben Sie nach § 249 BGB einen Anspruch darauf, so gestellt zu werden, als wenn das Schadenereignis nicht eingetreten wäre. Eine Diskussion darüber, welchen Umfang Ihr Schadenersatzanspruch hat, sollten Sie nicht ohne juristischen Beistand führen.

Schon die Bezifferung eines Schadens an einem Pkw ist (technisch) schwierig. Zu dem Schadenumfang gehören nicht nur Reparaturkosten an einem Pkw, sondern auch eine mögliche Wertminderung, Positionen wie Nutzungsausfallentschädigung oder Mietwagenkosten. Auch eine allgemeine Aufwandpauschale steht Geschädigten zu. Da Sie nach einem unverschuldeten Unfall so gestellt werden müssen, wie Sie ohne diesen Unfall stehen würden, gehören zum Schadenumfang auch die Kosten für einen Sachverständigen und den Rechtsanwalt.

Immer wieder gibt es allerdings Streit über einzelne Schadenpositionen. Es hat sich insbesondere bei der Unfallschadenregulierung eine umfangreiche Rechtsprechung entwickelt, die man als juristischer Laie nicht mehr überblicken kann. Zu jeder einzelnen Schadenposition gibt es eine Vielzahl von Urteilen diverser Gerichte. Die Rechtsprechung betrifft aber immer nur die in dem Fall entschiedenen Fragen. Wir beraten und vertreten Sie dahingehend, ob einzelne Entscheidungen in der Rechtsprechung auch auf Ihren Fall zutreffen. Damit können wir für Sie eine umfangreiche Schadenregulierung gewährleisten. Durch die Herrn Rechtsanwalt Klay verliehene Fachanwaltschaft im Verkehrsrecht können Sie auf ein fundiertes Wissen vertrauen.

Nicht selten kommt es nach schweren Unfällen auch zu erheblichen Körperschäden. Hier können wir für Sie Schadenpositionen wie Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden oder in schwerwiegenden Fällen auch Rentenansprüche durchsetzen. Riskieren Sie es nicht, dass Ihre wirtschaftliche Existenz in Gefahr gerät, nur weil einzelne Schadenpositionen unberücksichtigt bleiben.

Wenn Sie nach einem Verkehrsunfall Verletzungen erlitten haben, sollen Sie die Zeit und Möglichkeit haben, wieder vollständig gesund zu werden. Wir kümmern uns für Sie um die Schadenregulierung mit allem dazugehörigen Schriftverkehr. Durch das von uns geschaffene Netzwerk, zu dem viele Gutachter gehören, können wir Ihnen eine für Sie unkomplizierte Unfallschadenregulierung zur Seite stellen.

Sollten sich gerichtliche Streitigkeiten nicht vermeiden lassen, vertreten wir Sie dann selbstverständlich auch bundesweit in entsprechenden Gerichtsverfahren und setzen dort Ihre Ansprüche durch.

Weitere Rechtsgebiete

Auch auf allen weiteren Rechtsgebieten, die wir bearbeiten, stehen wir Ihnen gerne und erfolgreich mit Rat und Tat zur Seite.